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Lebenshilfe Trier

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Die Zauberflöte

Das Projekt

Für die Schüler stellte dieses Projekt eine einmalige Chance dar, in eine Welt einzutauchen, die ihnen sonst eher fremd ist. Das Projekt brachte eine enorme Fülle an Lern- und Arbeitsfeldern. Aber vor allem das gestiegene Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind immer noch deutlich spürbar.
Gefördert wurde das Projekt von der Kulturstiftung Trier.

Das gesamte Projekt wurde von einem Filmteam begleitet. Interessenten können den Film gegen eine Gebühr von 10,00 € zzgl. Porto über die Lebenshilfe Trier oder das Theater Trier beziehen.

 

Erste Kontakte

04. Februar 2013

Gebannt beobachten die Schüler die Schauspieler

Erster Probentag

18. Februar

Jean-Pierre Lamperti zeigte den Schülern unter anderem, wie die Riesenschlange Tamino jagt. Alle Schüler –und auch die Mitglieder des Theaters- hatten viel Freude und freuen sich bereits auf die weiteren Proben.

Zweiter Probentag

25. Februar

Bei den Schülern in der Kostümgruppe geht heute der Elternbrief raus. Schreiben, Falten, Eintüten, alles muss gemacht werden.
Alle Eltern sollen ein weißes Baumwollkleidungsstück mitgeben, ein schwarzes Oberteil und eine schwarze Hose. Hoffentlich klappt das. Die Bühnenbauer gehen heute auf Exkursion ins Theater. 
Die Musiker proben allein - „Das klinget so herrlich, das klinget so schön.“ Frau Stöwesand sitzt am Klavier und begleitet die Sänger, Frau Hauth motiviert immer und immer wieder den Chor, abwechselnd singen, laut singen, flüstern ...
Die Werbeleute malen die Zauberflöte ab. Sie gestalten den Brief für die anderen Schulen. Zwischendurch erscheint noch Herr Vetter, der Fotograf vom Trierischen Volksfreund und möchte ein paar Fotos machen.
Die Torwächter proben ihren Auftritt heute allein ohne den Tänzer, dafür springt Frau Wladimir ein. Ein Klassenzimmer wird leer geräumt und die Klassentür wird zum Einlass durch den keiner kommen darf.

Am Ende noch eine kurze Besprechung mit Jean Pierre, nächste Woche geht es weiter!

Dritter Probentag

1. März

Die Bühnenbauer können endlich bauen! Endlich können sie die Styroporquader im Theater abholen, die zu verkleiden sind. Heute werden sie ihrer alten Haut entledigt, nächste Woche dann, müssen die Quader verspachtelt werden.
Die Werbetruppe, schreibt Briefe an andere Schulen, verteilt die Plakate, probiert das Promotion-Shirt an und nimmt die ersten Kartenbestellungen für die Aufführung entgegen.
Und bei den Musikern? Die Xylofongruppe beginnt mit ihrer ersten Probe, der Chor übt weiter; “Es klinget so herrlich, es klinget so schön“.

 

Probe

8. April

Der Kartenverkauf läuft übrigens großartig. Es gibt nur noch wenige Karten für beide Vorstellungen. Also beeilen!

Probe

15. April

Herr Puhl dirigiert die Sänger und die Pianistin. Die Schüler sind unruhig aber sie machen alle mit. Trotz der fünf Probendurchläufe ist am Ende eine Stimmung wie bei einem Popconcert. Zum Abschluss noch eine kurze Probe mit Dominik und Steven für ihren Auftritt beim Casting.

Projektwoche

20.-24. Mai

Premiere

30. Mai

vds Ehrenpreis

14. September

junge ohren preis

21. November

Der 1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation" wurde einer Delegation der Schule und des Theaters im Gewandhaus in Leipzig in einer Festveranstaltung überreicht. Die Porta-Nigra-Schule der Lebenshilfe Trier ist der einzige Preisträger aus Rheinland-Pfalz.

 

Foto: Mark Bollhorst

Zauberflöte goes cinema

04. Dezember

 

 

Foto: Mark Bollhorst

Erneute Auszeichnung: Kinder zum Olymp!

19. September 2014 // Berlin

Das Projekt ist Preisträger in der Sparte Musiktheater /altersübergreifende Projekte.

Auszug aus dem Juryvotum:
Die Begegnung auf Augenhöhe zwischen Künstlern und Jugendlichen ermöglicht einen neuen Blick auf die eigene Arbeit bzw. das eigene Leben. Beide gehen aufeinander zu, verlassen ihr sicheres Terrain und erfahren dabei gegenseitige Wertschätzung.

 

Die Delegation der Schule mit dem Bundespräsidenten