20.03.2017

Diözesankönigin Tamara Möllmann unterstützt den Familienentlastenden Dienst

Als jüngste Diözesankönigin aller Zeiten ging Tamara Möllman von der St. Markus-Schützenbruderschaft Höchstberg in die sportliche Geschichte der Region ein. Mit 27 Ringen gelang ihr 2015 der nicht für möglich gehaltene Sieg im Diözesanverband Trier. Für die sympathische Abiturientin folgte ein ereignisreiches Jahr, erfüllt von der ehrvollen Aufgabe, ihren Titel auf Veranstaltungen in ganz Deutschland zu repräsentieren. Stets konnte sie sich auf den Rückhalt und die Unterstützung von Prinzgemahl Matthias Steffens, Ihren Vater und ihren Heimatverein verlassen.

Die Zeit war schön, aber auch anstrengend. Ganz besonders für die Schützenbrüder stellten die repräsentativen Pflichten des Amtes auch eine Herausforderung dar, der man nur als Team und mit ganz viel Zusammenhalt begegnen kann. Vielleicht war es der Zusammenhalt ihres Vereins, der seit frühester Kindheit für Tamara Möllmann ein Teil Ihres Lebens ist, der die Diözesankönigin anspornte, ihr Amt auch nach außen für etwas Gutes einzusetzen.

Während ihrer Amtszeit und trotz hoher Kosten, die mit den Aufgaben einhergehen, gelang es Tamara Möllmann 2100 € für unseren Familienentlastenden Dienst zu sammeln. Diese übergab Sie, zusammen mit dem Prinzgemahl, unserem Vorstand Herrn Enderle, dem Vorstand der Stiftung Lebenshilfe Herrn Lieser und natürlich den Menschen vom Familienentlastenden Dienst.

Mit ihrem Engagement setzt sie sich sowohl für Menschen mit einem Unterstützungsbedarf, als auch für deren Familien ein. Für den Einsatz und die Leistung bedankt sich die Lebenshilfe Trier ganz herzlich. Ohne Menschen, wie Frau Tamara Möllman, wären viele soziale Unterstützungsangebote für Menschen mit Handicap gar nicht denkbar.