27.02.2013

Die Zauberflöte

2. Probentag

Große und kleine Herausforderungen:
Heute probt Jean Pierre Lamperti mit den Wächtern der Königin und den Kindern, die bei der Schlange mitwirken.
Im richtigen Moment auf die Bühne kommen, gerade stehen, rückwärts laufen - was so einfach klingt ist auf der Bühne sehr schwer. Jedes Detail muss sitzen, jeder Wackler wird vom Publikum gesehen. Also: üben, üben, üben.
Die Wächter der Königin müssen böse und cool schauen. Das ist anstrengend, wenn man stolz und froh ist, Theater zu spielen. Sich richtig zu verstellen und in eine andere Rolle hineinschlüpfen, das ist die Herausforderung.
Frau Czesla (Papagena) singt und probt mit den Schülern. Die Schüler sollen sich an die Atmosphäre und die Musik gewöhnen. Das ist für einige Schüler wichtig, da es ihnen noch zu laut ist. In den Pausen summen aber schon alle die Melodie!
„Triumph“ sagt Jean Pierre, alle Schauspieler heben den Daumen. Es hat geklappt! Der Einzug der Königin sieht jetzt schon besser aus. Bis zur Premiere ist es ja noch eine Weile. Also Zeit genug zum Üben, zum Proben, zum Drangewöhnen.

Bei den Schülern in der Kostümgruppe geht heute der Elternbrief raus. Schreiben, Falten, Eintüten, alles muss gemacht werden.
Alle Eltern sollen ein weißes Baumwollkleidungsstück mitgeben, ein schwarzes Oberteil und eine schwarze Hose. Hoffentlich klappt das. Die Bühnenbauer gehen heute auf Exkursion ins Theater. 
Die Musiker proben allein - „Das klinget so herrlich, das klinget so schön.“ Frau Stöwesand sitzt am Klavier und begleitet die Sänger, Frau Hauth motiviert immer und immer wieder den Chor, abwechselnd singen, laut singen, flüstern ...
Die Werbeleute malen die Zauberflöte ab. Sie gestalten den Brief für die anderen Schulen. Zwischendurch erscheint noch Herr Vetter, der Fotograf vom Trierischen Volksfreund und möchte ein paar Fotos machen.
Die Torwächter proben ihren Auftritt heute allein ohne den Tänzer, dafür springt Frau Wladimir ein. Ein Klassenzimmer wird leer geräumt und die Klassentür wird zum Einlass durch den keiner kommen darf.
 
Am Ende noch eine kurze Besprechung mit Jean Pierre, nächste Woche geht es weiter!

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